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US-Armee verliert in Irak wichtigen Helfer |
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Written by News Editor
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Friday, 14 September 2007 |


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Abu Risha führte die «Rettungsfront von Anbar» und hatte mit den US-Truppen gegen Al Qaida in Irak gekämpft. Präsident Bush hatte die an Syrien und Jordanien grenzende Provinz Anbar als «eine der sichersten Regionen Iraks und Vorbild für die «Befriedung des ganzen Landes» bezeichnet. Abu Risha war unter Iraks Sunniten jedoch umstritten.
Abu Risha war unter Iraks Sunniten jedoch umstritten. Angehörige anderer Stämme befürchteten, er werde von der US-Armee zum Provinzfürsten mit eigener Armee gemacht. Die «Washington Post» kritisierte: Abu Risha sei «hauptberuflich» Öl-Schmuggler. Er verrate Rivalen mit Falschinformationen an die US-Armee. Zwölf sunnitische Stammesführer wollten deshalb ein eigenes Bündnis ohne den meist in Amman lebenden Sheikh gründen.
Beobachter gehen davon aus, dass die Mörder von Abu Risha unter seinen persönlichen oder politische Rivalen zu finden sind. Für die US-Armee ist die Ermordung des Sheikhs aber ein Rückschlag. Statt der erhofften Zerschlagung der Al Qaida in Irak drohe nun eine Fehde unter sunnitischen Stämmen. |