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US-Offensive gegen Al-Qaida-Einwanderer |
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Written by News Editor
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Monday, 16 July 2007 |
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Das US-Militär hat südlich der irakischen Hauptstadt Bagdad eine neue Offensive gegen mutmassliche muslimische Extremisten gestartet. 8000 Soldaten stehen im Einsatz.
Ziel sei es, die Waffenlieferungen und die Zuwanderung von Al-Qaida-Anhängern in den südlichen Teil Bagdads zu unterbinden, teilte das US-Militär mit. Bei mehreren Aktionen noch vor Tagesanbruch wurden auch Helikopter eingesetzt. Die USA gehen davon aus, dass die Gegend eine Hochburg der radikalen Kämpfer ist. Dort lieferten sich bereits früher US-Truppen und Extremisten heftige Kämpfe. Urteile in Saudiarabien Im Irak kämpfen vor allem sunnitische Aufständische gegen die von den USA gestützte irakische Regierung. Sie haben aber auch Schiiten ins Visier genommen. Einige der Aufständischen stammen aus Saudiarabien, das mehrheitlich sunnitisch ist. Iraks nationaler Sicherheitschef Mowaffak al-Rubaie kündigte gestern an, künftig mit Saudiarabien bei islamischen Urteilen enger zusammenzuarbeiten. Man wolle sich so genannte Fatwas von Geistlichen näher ansehen, um zu verhindern, dass dadurch die Gewalt zwischen Sunniten und Schiiten angestachelt werde. (cpm/sda) |