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hillary Clinton och Barack Obama i den viktiga New hampshire-debatten i söndags. I den senaste mätni |
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Written by News Editor
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Tuesday, 05 June 2007 |
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Beirut
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Während in politischen Gremien mühsam über eine Strategie gegen die Vergreisung der Gesellschaft debattiert wird, werden immer weniger Babys geboren. Nur in Bayern und den Stadtstaaten Berlin, Bremen und Hamburg wächst die Bevölkerung.
Die Zahl der Geburten in Deutschland hat 2006 den tiefsten Stand seit 1946 erreicht. Mit 673.000 lebend geborenen Kindern kamen 13.000 Babys weniger auf die Welt als im Jahr zuvor, teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit. Damit sank die Zahl der Neugeborenen um 1,9 Prozent. Wie das Statistikamt weiter berichtete, gab es 2006 rund 822.000 Sterbefälle. Das entspricht einem Rückgang um ein Prozent gegenüber dem Vorjahr (830.000). Im vergangenen Jahr starben somit 149.000 Menschen mehr als geboren wurden. 2005 fiel das Geburtendefizit um etwa 5.000 Personen niedriger aus. „Seit 1991 hat es in Deutschland in jedem Jahr mehr Sterbefälle als Geburten gegeben“, so die Statistiker. Die Gesamtzahl der Einwohner in der Bundesrepublik sank bundesweit um 123.000 (minus 0,1 Prozent) auf 82,3 Millionen. Ende 2005 lag deren Zahl noch bei 82,4 Millionen. Der Bevölkerungsschwund betraf vor allem die ostdeutschen Länder, in denen die Einwohnerzahl im Vergleich zu 2005 um 101.000 (minus 0,8 Prozent) abnahm. Außerdem ging die Bevölkerung in Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz sowie im Saarland leicht zurück. Einen Zuwachs registrierten Bayern sowie die Stadtstaaten Berlin, Hamburg und Bremen. |