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Sedan 2003 har Robert Alan Soloway, 27, försett inkorgar världen över med en oräknelig mängd skräppo | Sedan 2003 har Robert Alan Soloway, 27, försett inkorgar världen över med en oräknelig mängd skräppo |
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| Written by News Editor | |
| Sunday, 03 June 2007 | |
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Schutz der Menschenrechte, Migration und wirtschaftliche Zusammenarbeit - das sind Gesprächsthemen zum Auftakt des Staatsbesuchs der chilenischen Präsidentin Bachelet. Sie weilt zwei Tage in der Schweiz. Chile und die Schweiz sind sich näher, als die Geografie vermuten lässt, betont Bundespräsidentin Micheline Calmy-Rey beim Staatsbesuch ihrer chilenischen Amtskollegin. Der Schutz der Menschenrechte ist nur eines der gemeinsamen Themen. Die Schweiz könne auf die Unterstützung Chiles zählen, wenn sie sich weltweit für die Menschenrechte und die humanitären Prinzipien einsetze, sagte Calmy-Rey in Bern. Sie bewundere Michelle Bachelet dafür, wie sie ihre eigene schmerzliche Vergangenheit überwunden habe und sich nun der Versöhnung der chilenischen Gesellschaft widme. Bachelet war unter der Diktatur Augusto Pinochets selbst verhaftet und gefoltert worden und hatte danach in der DDR im Exil gelebt. Flucht und Auswanderung Nach Angaben der Bundesrätin leben heute rund 4000 Chilenen in der Schweiz. «Wir sind den chilenischen Flüchtlingen dankbar, weil sie uns die Gefahren für die Menschenrechte vor Augen geführt haben», sagte Calmy-Rey weiter. Lange vor der Flucht von Chilenen war die Migration in die andere Richtung gegangen. Ende des 19. Jahrhunderts hatten sich Schweizer auf der Suche nach besseren Lebensbedingungen nach Chile aufgemacht. Verträge ohne Mitgliedschaft Weiter gemeinsam sei den beiden Ländern ihre Positionierung in ihrer jeweiligen Region, betonte Calmy-Rey. Chile knüpfe zahlreiche vertragliche Beziehungen, ohne Vollmitglied der südamerikanischen Wirtschaftsgemeinschaft Mercosur zu sein, so wie die Schweiz es mit der EU handhabe. «Wir unterstützen den Multilateralismus als eine effiziente und legitime Form, sich gemeinsam den globalen Herausforderungen zu stellen», fügte Bachelet hinzu. Freihandelsabkommen Doch auch direkte Verträge verbinden die beiden Länder. Auf der wirtschaftlichen Ebene hätten sich die Beziehungen dank des Freihandelsabkommens zwischen Chile und den EFTA-Staaten seit 2004 vertieft, wie die beiden Präsidentinnen betonten. «Wir wollen den Handel vermehren», unterstrich Bachelet. Zudem soll nach ihren Angaben während des Staatsbesuches eine Absichtserklärung für wissenschaftliche Zusammenarbeit unterzeichnet werden. Schliesslich treibt auch die Sorge um das Klima beide Frauen um. «Bei ihnen wie bei uns schmelzen die Gletscher», sagte die Schweizer Aussenministerin. Besuch der Genfersee-Region im Programm Vor den Reden der Präsidentinnen war Bachelet mit militärischen Ehren auf dem Münsterplatz im Zentrum Berns empfangen worden. Am Samstag steht ein Besuch der Genfersee-Region auf dem Programm |
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